von Philipp Sonntag | Schriftsteller
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Verhackzeitet verzeitwurstelt mit Verfrühungs-Karacho durch die Zeitbahnhöfe (Talkshow 2816)
 
Von Zeitmaschinennavigator Phila zum downloaden upgeloaded

„He, wach auf! Es gibt was zu tun.“

Aha, Stimme von Schnuk. Plop spürte ein Rütteln, durch die Silberfolie. Angenehm und fordernd, das waren die feinen Hände von Schnuck.

Aber was soll das hier? Plop klammerte sich an seine gewohnte Trägheit, sämtliche Muskeln auf Energiesparen, gähnend: „Nanu, ist der fast-track denn schon angekommen?“

„Fast.“ Schnuk blieb cool, charmant provokant, wie sonst auch.

„Gab es einen Unfall? Mir tut alles weh.“

Schnuk: „Du bist verhackzeitet. Ein übermütiger Zeit-Hacker hat dich verzeitwurstelt.“

„Was?“

„Du hast an der Zeitbremse rumgespielt, dein Wagon ist aus der Zeitkurve geflogen.“

„Ach ja?“

Was für ein wahnsinnlicher Typ, dachte Schnuk: „Mann du steckst in einem Kurvenkratzer. Dein Wagon vom fasttrack fährt mit Verfrühungs-Karacho durch die Zeitbahnhöfe. Er wird immer schneller, du musst raus, ich höre dich kaum noch.“

„Ach so? Du sprichst immer langsamer.“

„Raus!“

„Holst du mich ab?“

„Mal sehen, nimm jetzt den Zeit-Fall-Schirm, halt die Knochen steif und auf keinen Fall atmen.“

„Na toll, also ich …“, Plop wirkte verträumt, „ich drück jetzt auf diesen Knopf hier“.

Plop wusste gleich, er wachte auf nach einem Weltzeitschlaf. Er ahnte nichts Gutes, als er im Dunkeln die Kabel, Katheter, Riemen am Körper spürte. Für das Fenster war ein Knopf da, mal schauen: Plop erstarrte, schwarzes Nichts, bis eine zerklüftete Mondlandschaft auf ihn zu raste – die kenne ich doch, durchzuckte es Plop – knapp vorbei – und wieder neu. Der andere Knopf versprach „Gehabt haben werden“, Plop schloss die Augen, hielt die Luft an und drückte. Nixerlei mehr.

Irgendwann eine helle Stimme: „Hallo, ich bin Knuk, deine Krankzeitschwester. Gratuliere, du hast Glück.“
„Wirklich?“ Der Kittel von Knuk hatte kaum Stoff, lag das an der Hitze?

Sie lächelte ihn an: „Willkommen auf Rehalux. Du bist privilegiert, nur die ziemlich Reichen schaffen es zu so einer Raumstation.“

„Wie das?“

„Ich hab‘ deine Unterschrift gefälscht und deine Brotzeit vom Planet Erde teuer verkauft, genau so die paar Kosmetik-Cremes – Ich hab uns beiden Asyl gekauft.“

Plop war platt: „Ganz schön frech, aber danke, bringt wohl was.“

„Eben, und lange reicht dein Geld nicht. Schau mal, wie Planet Erde sich ruiniert hat.“ Plop konnte die Smart-Karte fast so schnell lesen, wie ein Hybrid. Was für ein Chaos!

Er hielt ihre Hände fest: „Wann bin ich?“

„Im Jahr 2816, wenige Jahre nach Ende des finsteren Mittelalters.“

„Mittelalter?“

„Na schau doch, so wie sich alle, ich meine die Vor-Menschen bis 2700 benommen haben, das hielt buchstäblich keine Sau aus. ‚Du Mensch‘ war das gängige Schimpfwort im Schweinestall.“

„Und jetzt?“

„Längst wälzen sich schon ganz junge Menschen mit den Frischlingen genüsslich im Schlamm.“

„Nanu, gibt es wieder Bauernhöfe?“

„Quatsch, vielleicht noch ‚Industrie‘, oder wie hieß diese Krankheit früher?“

Plop sah sie fragend an. Knuk wurde ungeduldig: „Schau nicht so blöd wie ein Mann, eh, na ja wie sonst – egal wer; nachher auf der Talkshow wollen wir viel von dir wissen, wie Männer vor der NeuMach gewütet haben.“

„NeuMach?“

„Na klar, Neues Matriarchat, 30 Jahre später war das finstere Mittelalter zu Ende.“

„Und die Männer?“

„Ein Teil der speziell männlichen Gene, im Y-Chromosom, war kaputt. Das kam von Viren die aus Biowaffen-Labors entwichen waren, und überhaupt von dem ganzen Dreck, vom Smog, von der Radioaktivität aus dem Atom-Terror. Da gab es nur noch einen Mann auf über 40 Frauen.“

„Hm, oh je – aber das hatte wohl auch seine Vorteile, oder?“

„Typisch Mann, ich meine ja, und zwar für uns Frauen,“ Knuk gab sich gelangweilt,  „die Männer genossen ganz wahnsinnlich, was sie immer schon haben wollten, ich meine Sex ohne Verantwortung. Für alles sonst zeigten sie immer weniger Interesse, bis sie als Minderheit bald den Frauen alles überließen, ihnen alle Posten gaben.“
„Irre, und jetzt?“

„Das wollen wir mit dir diskutieren – jetzt ruhe dich erst mal aus, ich hol‘ mir von dir eh bald, was ich will“, leicht bekleidet wie sie war, kratzte sie sich gähnend an den Schamhaaren, „ich bringe dich nachher auf die Talkshow.“

Plop wachte auf. Blendendes Licht schien jeden und alles zu durchdringen, sogar seine geschlossenen Augen. Er war erschöpft, die Luft duftete aufreizend, Holunder oder was? Es fühlte sich nackt an. Er öffnete die Augen ein wenig.

„Ja es nervt“, Knuk war schon wieder da, grinste ihn an – woher wusste sie das?

Lauter Damen ringsum, alle angezogen, vom Feinsten, schauten mit Interesse auf ihn. Auch eine von einem großen Bildschirm aus, die ihn direkt ansprach:

„Liebe ZuschauerInnen, im Namen unseres Fernseh-Senders TuM – Tier und Mensch – begrüße Sie zu unserem Thema:

‚Was kann ein Mann wollen?‘

Und ich begrüße heute einen besonderen Gast: Plop aus dem Jahr 2016, Vor-Mensch vom Feinsten: einen richtigen Mann, mitten aus dem finsteren Mittelalter.“ Krasses Klatschen setzte ein, Plop fühlte sich auf dem Präsentierteller, Flucht war nicht drin.

Die Stimme vom Bildschirm fuhr fort: „Wir haben ja Umfragen, aber heute die prickelnde Frage: was könnte ein Vor-Mensch versucht haben, im finsteren Mittelalter zu wollen? Die Talkshow wird geleitet von unserer Moderatorin Al Schnucki ben Hacki ibn Kabelsalat, einem erfahrenen Zwitter, mit Einfühlungsvermögen in Frau und Mann gleichermaßen.“

Plop sah, das war Schnuk! Saß da, als hätte – ja was nun, sie oder er, ach was – also als hätte „es“ nie was anderes gemacht, lächelte mitten im freudigen Gejohle Plop zu – wusste man hier, dass Schnuk oft als Zeitmaschinennavigator mit futuretrain unterwegs war? Und „es“ sprach jetzt, locker, mit gefälliger Stimme:
Schnuk: „Dank für euer Hallo-Hallo. Und ich begrüße Regisseurin Via, verantwortlich für den Film: ‚Was kann ein Mann wollen?‘ , für den gerade ein paar Szenen gedreht werden. Der ist schon während der Aufnahmen umstritten. Via, wie ist es, hier neben Plop, neben einem richtigen Mann zu sitzen?“

Via: „Super!“. Und zu Plop gewandt: „Schau, alle mögen dich, unsere Zuschauer wollen alles von dir sehen, du brauchst die Hände nicht auf den Schambereich pressen, Scham, das war mal was ganz Künstliches, leg‘ es doch einfach ab.“

Applaus, Plop drückte seinen allzu interessierten Penis nach unten, nochmal verstärkter Applaus. Alle außer ihm schienen hier vergnügt zu sein.

Schnuk: „Und hier ist Manno, Hauptdarsteller im Film.“

Freundlicher, etwas zögernder Applaus. Manno schien sich frustriert aufzuraffen: „Ihr meint, ein Mann wollte früher immer nur das Eine …“, er ließ das Gejohle abebben, „aber nein, Männer waren wirklich als Manager, als Künstler, als Politiker verantwortlich, gaben sich Mühe ...“, er zögerte.

„Und zwar so sehr, dass sie ihre Frauen vernachlässigten?“ wollte Schnuk wissen.

„Ja stimmt“, Via war hellwach, „und da ging die Umwelt kaputt, das Soziale wurde ungerecht– und wie! Oder weißt du was anderes?“, wandte Via sich an Plop.

Plop wollte Zeit gewinnen: „Wie wurde denn jetzt alles besser?“

Via: „Die Männer wurden allmählich weniger, die Frauen kannten die Ursachen, nutzten ihre Mehrheit. Wirkungsvoll war der Beschluss: Der Maximallohn darf das Fünffache des Minimallohns nicht übertreffen. Plötzlich ging der Minimallohn nach oben, nicht gegen die, sondern wegen den ego-manen Machthabern.“
Schnuk: „Ja, und mit der Gewalt war es vorbei.“ Zu Manno gewandt: „ist das ein Problem für euch Männer?“.
Manno: „Keine Gewalt, keine Sklaverei, nicht mal Bordelle – und ich werde nicht mal gefragt, was ich will – wo bleibt da die Gleichberechtigung?“

Schnuk: „Ja doch, genau, was willst du? Die passive Frau, die stillhält?“

Manno schaute etwas ratlos zu Plop.

Plop: „Eigentlich schon, gelegentlich wenn eine Frau mich vergewaltigen wollte – ich meine da …“

Knuk strahlte ihn an: „da warst du impotent, weil das warst du nicht gewohnt. Ganz anders jetzt, wenn du eh jede Menge Frauen haben kannst, wozu all die Mühe für Dominanz? Noch dazu verpasste die Gentechnik euch Männern einen Hoden, wie früher ein Bock hatte, der als Einziger eine ganze Schafherde befruchten konnte. Ist doch was Feines für so einen Film, oder nicht, was meinst du Manno?“

Manno: „Schon, hat was, aber bin ich nur Zuchtbulle, nix mit Gleichberechtigung …?“
Via: „Um Gottes willen, wozu das denn, Männer sind einfach zu blöd, das ist wissenschaftlich belegt. Nein, nein, der Spätkannibalismus musste endlich mal ein Ende haben. Wozu auf den ‚Schlachtfeldern‘ Millionen Tote, an sich brauchbares Frischfleisch, wenn man sie nicht mal frisst, ja nicht Mal zu Schappi verarbeitet? Sinnloser Fundamentalismus, typisch Männer, das kam noch von den Schauermärchen-Religionen.“

Plop: „Von was?“

Schnuk: „Jede Religion hat doch ihre eigenen Götter blasphemisch beleidigt. Da sollte man das Blut seiner Feinde saufen, meinte ‚der‘ Gott. Sowas wurde diskret übergangen, zugleich gab es an anderen Stellen den ‚wortgetreuen Glauben‘ an Gottes Wort. So übte man Fundamentalismus. Bis zum NeuMach, ich meine im Matriarchat gab es endlich die Wiedervereinigung aller Religionen zur natürlichen Religiosität.“

Plop schaute staunend. So hielt Schnuk die Zensur ein. Schnuk als Zeitmaschinennavigator wollte Wahrheit berichten, das ist erlaubt, nur: Wegen der Kausalität dürfen Zeitmaschinennavigatoren nicht allzu sehr in die Geschichte eingreifen, sie dürfen also nur das erzählen und in Diskussionen ansprechen, was kaum einer glaubt. So konnte Schnuk sicherstellen, dass er diese Talkshow-Aufnahme auch mal bei Rückkehr ins finstere Mittelalter verkaufen darf, um dort Treibstoff für fasttrack zu kaufen.

Via lächelte milde:Die gigantische Willkür des schriftgetreuen Glaubens haben wir eliminiert. Die heiligen Schriften sind Legenden, Märchen. Kinder mögen sie jetzt wie Hänsel und Gretel, sie wissen es ist Theater, herrliches Theater! Die feinen Riten, die schon Kindern Geborgenheit geben können, haben wir doch gerne als Kultur behalten. Aber alle Willkür musste raus, aus und vorbei, endlich!“

Manno: „Na toll, und wenn ich einen Priester spiele, soll ich das wohl noch toll finden?“

Knuk: „Brauchst du nicht, stell dich blöd. Die Priester vor der religiösen Wende kapierten gar nichts, außer ihre eigene Panik. Ganz anders heute, da gibt es nur noch Priesterinnen, die sind weit übers Vor-Menschliche hinaus.“

Manno: „Und für die „natürliche Erotik“ braucht ihr sowieso keine Männer mehr.“

Knuk: „Ach, ich lasse mich immer gerne von guten Manieren überraschen“, sie zwinkerte Plop zu, „nur, weiß doch jede, zärtliche Männer gab es wohl schon Jahrtausende lang kaum. Will sagen wir Frauen sind für feine Erotik allesamt lesbisch, so wie früher Mal die Männer rein homophil im Alten Griechenland. Genüssliche Zärtlichkeit machen wir im Überfluss, genauso wie Frieden, harmonische Ökologie, feine Musik, alles was dem Menschen gut tut.“

Plop: „Wozu wollt ihr wissen, was der Mann will?“

Via: „Na ja, eigentlich was der Vor-Mensch wollte – damit wir in Zukunft nie mehr in so ein Chaos stürzen – und ich frage mich, wie kann ich das in meinem Film darstellen?“

Schnuk: „Genauer: ‚Was kann der Mann wollen?‘ Darauf sind vor allem unsere Gentechnik-Manipuleusen gespannt. Darauf können sie aufbauen.“

Plop: „Waas? Kein Wunder wenn sich Manno manipuliert fühlt.“

Knuk grinste: „Was glaubst denn du, woher so ein praller Hoden kommt? Alles halb so wild, es wird ja eine Beruhigung mit eingebaut, alles im Y-Chromosom.“

Plop: „Und die Menschenrechte?“

Schnuk: „Vor-Menschen-Rechte sind vorbei: Ob der Mann noch weiter ein Mensch genannt werden soll, ist ja noch nicht entschieden.“

Plop: „Und dafür wollt ihr wissen, was ich wollen kann? Und wenn ich sexuell erregt bin?“

Via: „Interessant, gehört mit dazu.“

Manno: „Mir reicht’s. Diese freche Daueranspannung, also nein. Ich will meine Ruhe! Die Dosis macht das Gift, diese dynamischen Frauen, egal was ich mache, die wissen alles besser.“

Schnuk: „Stimmt. Schau, da waren diese patriarchalischen Religionen, die den Sex mit schlechtem Gewissen zum knappen Gut gemacht hatten. Die Beichte war eine Farce, eigentlich hätte man die Beichtenden erst sexuell erregen müssen, und dann fragen was sie wollen – so nahm man sich in der Beichte was vor, was danach kaum einer einhalten konnte – wer doch, wurde krank. Schrecklich, deshalb hat der futuretrain vergebens Ausflüge von hier und jetzt hinein ins finstere Mittelalter angeboten.“

Manno: „Den Horror soll ich ja spielen, ich weiß selbst nicht wie.“

Plop: „Im Stress. Die Gesellschaft änderte sich tausendmal schneller als die Gene.  Was man im Alltag erlebte, passte da selten zu den Erwartungen.“

Via: „Hey, du redest wie eine Frau. Ich weiß schon, damals gab es diese alte Wissenschaft für Männer. Was wolltest du denn, du selbst?“

Plop: „Ich sag mal, schlechtes Gewissen ohne faire Chance ist Mist. Ich wollte meine Ruhe haben – und machen, einfach machen, von mir aus hektisch, gehört im Wettbewerb dazu. Aber was ich will, ist nach wie vor meine Ruhe – egal ob in meinem Hobbyraum, beim an meiner Pfeife rumfummeln, mit Solitaire, oder bei schnellen, manchmal allzu schnellen Computerspielen – und sogar all dieses Gewünschte kann mich nervös machen. Was ich wirklich will ist: Meine Ruhe.“

Manno: „Sowas kann ich spielen.“

Schnuk: „Und mal ehrlich, wie ist es bei den modernen Menschen?“ Blick zu Via.

Via: „Als Mensch, vor allem als Frau fühle ich mich dynamisch, will Action. Heimlich ziehe ich mich gern mal zurück. Was Mann und Frau, was jung und alt bei mir suchen, möchte ich am liebsten selbst gern haben: Geborgenheit.“

Allgemeines Aufstöhnen.

Plop: „Möchten wir alle. Mal dynamisch, mal entspannt sein.“

Via: „Die Evolution konnte das, wir Menschen haben es vermurkst. Ich vermute, jeder Vor-mensch würde was anderes wollen, historisch wüsste keiner, was insgesamt gewollt wurde.“

Schnuk: „Abschließend in die Runde, was hatte der Vor-mensch wohl vor seiner Abfahrt mit fasttrack gewollt gehabt? Das hing von vielen Umständen ab. Deshalb vom Heute aus genauer: Welches Gewollte würde gewesen sein können?“

Manno: „Wohlwollen, Leben und Leben lassen, ein Gegenüber haben.“

Knuk: „Hat uns Frauen ja Jahrtausende lang gefehlt.“

Plop: „Vielleicht kriegt man sowas nur, wenn es beide haben, Frau und Mann?“

Schnuk: „Hm …“

Via: „Wenn Mann was wollen kann, dann wir Frauen sowieso, aber was?“

Plop: „Na vielleicht Wohlfühlen, mit Wohlwollen ringsum, ob sowas überhaupt geht, über den Moment hinaus?“

Via: „Nur noch Entspannung ohne jede Anspannung, das wäre für jede Evolution eine Sackgasse. Wenigstens dürfen Kinder mit mütterlicher Geborgenheit ganz entspannt anfangen.

Schnuk: „Ja, Geborgenheit, schönes Wort, da können wir uns reinkuscheln wie in eine Eierschale, während wir wachsen. Aber dann: Crash in eine neue Welt hinein. Liebe Zuschauer, was kann Mann wollen, was Frau, was lässt Evolution zu? Aktuell: Wieweit können wir das, was Kinder an Geborgenheit bekommen, mit NeuMach, mit einem modernen Matriarchat erweitern? Diese Fragen darf sich auch nach Ende unserer Talkshow jede, jeder, jedes – so wie ich als Zwitter – stellen. Dabei wünsche ich allen viel Erfolg.


@ Philipp Sonntag 2020
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